T-Online: Verzerrung der Tatsachen!

T-Online Fake-News

Mir rollen sich gerade die Zehennägel auf!
Fake-News von T-Online in seiner reinsten Form…

Grund: Dieser folgende Artikel:

Heute auf T-Online gelesen

Ursprünglicher Titel dieser “Nachricht” war noch bis heute Mittag:

Schweiz: Gegen Begrenzung von EU- und anderen Ausländern, für Vaterschaftsurlaub

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_88647680/volksabstimmung-schweiz-gegen-auslaenderbegrenzung-fuer-vaterschaftsurlaub.html

Dann ist es der T-Online-Redaktion offenbar in der Mittagspause doch noch eingefallen, dass man nicht so leicht widerlegbar und offenkundig Fake-News verbreiten sollte.
Und da dieser obige T-Online Fake-News-Titel zu leicht als unwahr überführbar war, wurde dieser heute Mittag doch noch klammheimlich und unbestimmt verallgemeinernd geändert in:

Schweiz: Gegen Ausländerbegrenzung, für Vaterschaftsurlaub

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_88647680/volksabstimmung-schweiz-gegen-auslaenderbegrenzung-fuer-vaterschaftsurlaub.html

T-Online hat im Zuge dieser Umbenennung des Titels auch den Nachrichten-Text umformuliert und dabei dessen Kern-Aussage gründlich verdreht und verborgen.
So weit bis die Wahrheit so gut versteckt war, dass diese keiner mehr herauslesen kann…

Tatsachenverdrehung von T-Online

In diesem Pamphlet stellt T-Online nämlich die Tatsachen bewusst falsch dar.
Der Leser soll aus dem Artikel entnehmen, dass die Ablehnung der schweizer Bevölkerung zur Beschränkung weiteren Ausländerzuzugs generell eine Ablehnung der Einreisebeschränkung für jedwede Ausländer darstellt.
Also ganz beabsichtigt, soll der Leser interpretieren, dass damit alle “Neubürger” inklusive Asylanten und Migranten gemeint sind.

Der Artikel wurde von T-Online ganz gezielt und wider besseren Wissen, so formuliert, als ob das Gro der “schon länger in der Schweiz lebenden” Eidgenossen genauso wie die deutsche Regierung (nicht das deutsche Volk – hier herüben hat dieses ja kein Mitspracherecht) denkt und handelt.
Dem Leser soll eingebläut werden, dass alle Wirtschafts-Migranten, die an deren Grenze aufschlagen, samt und sonders herzlichst Willkommen sind.
Und dass alle diese Migranten dann natürlich gerne zeitlebens versorgt werden und unbedingt am Wohlstand des Landes teilhaben müssen..

Dem ist aber ganz und gar nicht der Fall.

Die echten Fakten, welche T-Online verschweigt

Denn wie der geneigte Leser auf wirklich neutralen Medien-Nachrichten wie z.B. der österreichischen Presse.com nachlesen kann, bezog sich die Abstimmung ganz klar und ausschliesslich auf den Zuzug von EU-Ausländern.
Und eben NUR um diese!

Ausschliesslich gegen diese geplante Zuzugs-Beschränkung von EU-AUSLÄNDERN wurde in der Schweiz gestimmt.

Eine solche derartige Täuschung des deutschen Volks durch links ausgerichtete Medien wie hier durch T-Online zeigt eines deutlich.
Nämlich, wie es um die deutsche Medienlandschaft generell bestellt ist.

Ganz so, wie ich es bereits wiederholt geschildert habe.
Hier finden Sie einen weiteren Beitrag zur Manipulation durch unsere Medien.

Bewusste Täuschung

Lügenpresse darf ja niemand sagen oder schreiben, ohne dass er dafür gleich vor den Kadi gezerrt wird.

Es ist aber zumindest eine echte Lückenpresse wie die von T-Online, durch bewusst so formulierte, absichtlich falsch zu verstehende Aussagen und Auslassung relevanter Informationen.

Bei T-Online wird nicht darüber berichtet, dass nur eine echte Demokratie, wie sie in der Schweiz gelebt wird, es diesem Volk überhaupt gestattet, über jedwede entscheidende Zukunftsfrage auch tatsächlich im Volk abzustimmen.

Auch kein Wort in dieser Nachricht, dass in unserer deutschen repräsentativen “Demokratie” die herrschende Partei über solche Fragen entscheidet, ohne, dass der Souverän auch nur die geringste Chance hat, mitzuentscheiden.

Im Artikel wurde schon gar nicht die Frage gestellt, ob das schweizer Sozial- und Rechtssystem, ganz abgesehen von der begrenzten Landesfläche, vielleicht durch den Ansturm von weiteren Migranten überfordert würden.
Und wie die schweizer Eidgenossen daher mit anzunehmender Sicherheit über eine solche Frage abstimmen würden.

Aber um die Ansichten der Redaktion durchzudrücken, wird getäuscht und getürkt, nur um dem Leser ein Bild vorzugaukeln, welches einfach nicht existiert.
Ein Zerrbild, welches entsprechend umgeformt und angepasst aber dann nun mal die Meinung und politischen Ziele der linkslastigen Redaktionen stützt.

Es ist doch inzwischen so, dass der informierte Deutsche schon gar keine Nachrichten vom ÖRR und den grossen Medienhäusern mehr lesen möchte.
Weil der mündige Leser inzwischen versteht, dass diese “Nachrichten” nur noch gezielt angelegte Meinungsmanipulationen sind.
Und ihm ein Bild zu suggerieren suchen, welches mit den wahren Tatsachen nur noch rudimentäre und wenn überhaupt, dann nur latente Ähnlichkeiten hat!

Echte Fake-News halt.

Also hier nochmal ganz klar:

Die Wahrheit, die T-Online unterdrückt

Tatsächlich hat das Schweizer Volk nur über den weiteren Zuzug von EU-Arbeitskräften abgestimmt.
Und sich mit knappen 62% gegen eine Begrenzung des weiteren Zuzugs von in der Schweiz arbeitenden und lebenden Menschen aus der EU entschieden.

Kein Schweizer hat in dieser Wahl darüber abgestimmt, ob und wieviele weitere Nicht-EU-Menschen (Flüchtlinge, Migranten) in die Schweiz einreisen dürfen oder sollen!

Somit ist die oben verlinkte Nachricht von T-Online nach meinem Ermessen trotz der “entschärften” Überschrift zumindest klar als Fake-News einzuordnen und dieser Artikel müsste von Rechts wegen umgehend gelöscht werden.

Oder haben Sie etwa diesen Fakt aus obigem T-Online-Artikel herauslesen können? Ich jedenfalls nicht…
Falls ja, würde ich alles hier Geschriebene zurücknehmen und mich aufrichtig entschuldigen…
Aber ich glaube, das brauche ich nicht zu tun.
Denn – Hand aufs Herz – wie haben Sie die Aussage dieses Artikels interpretiert?
Ich denke, T-Online hat hier auch gegen Ihren Intellekt (welchen ich sicher nicht in Abrede stellen will) gesiegt…
Sie sollen aber auch nicht die wahre Tatsache hinter den Verschwurbelungen von T-Online erkennen.
Das war schliesslich das Ziel dieses Artikels.

Folgen solcher Irreführungen

Nachtrag 03.03.2021: Was meist im Nachklang auf solche “Nachrichten” entsteht, beweist z.B. die Veröffentlichung der Schwäbischen Zeitung vom 03.03.2021. Denn viele Medien übernehmen eben leider unreflektiert und -verifiziert solche Behauptungen und verbreiten diese – ebenso falsch – weiter.
Daraufhin sah ich mich genötigt, in folgendem Leserbrief an die SZ den Sachverhalt richtig zu stellen:

Bezug auf Artikel in Schwäbische Zeitung “Viel Ärger um ein Stück Stoff” vom 03.03.21 auf Seite 3

Sehr geehrte Damen und Herren,

Die SZ hat in o.g. Artikel geschrieben:

“…Eine von der rechtskonservativen SVP lancierte Initiative zur Begrenzung der Zuwanderung haben die Schweizer Stimmberechtigten erst im September abgelehnt….”

Diese von der SZ getätigte und pauschalisierte Aussage ist aber unkorrekt bzw. unvollständig und verzerrt damit zugleich den durch diese Wahl festgestellten Willen des schweizer Volkes.

Tatsächlich sah die Initiative der SVP, über welche Ende September 2020 abgestimmt wurde, vielmehr lediglich vor, dass die schweizerische Regierung mit der EU innerhalb von zwölf Monaten ein Ende der EU-Freizügigkeit aushandeln sollte, die in dem seit 2002 geltenden Personenfreizügigkeitsabkommen geregelt ist.

Also ging es in dieser Abstimmung tatsächlich und ausschliesslich um eine von der SVP vorgesehene Zuwanderungsbremse für EU-Bürger, welche vom schweizer Volk aber mehrheitlich abgelehnt wurde.
Mit anderen Worten, gemäss des Abstimmungs-Ergebnisses werden nach dem Willen des schweizer Volkes also ausdrücklich lediglich EU-Bürger weiterhin relativ frei zuwandern dürfen.

Und nicht, wie Ihr Artikel latent zu vermitteln versucht, alle Ausländer.
Ein kleiner aber relevanter Unterschied.

Ob die Schweizer Bürger tatsächlich mehrheitlich der ungehinderten Zuwanderung aus aller Herren Länder ebenfalls zustimmen würden, wie o.g. Artikel suggeriert, wage ich mit Nichtwissen allerdings zu bezweifeln.

Immerhin haben die schweizer Bürger bei derart wichtigen Themen wenigstens ein Mitspracherecht…

Mit freundlichen Grüssen
Hubert Allgäuer

Mein Leserbrief an die Schwäbische Zeitung vom 03.03.2021

Ob dieser Leserbrief allerdings publiziert wird, bezweifle ich stark.

Nachtrag 31.03.2021: Mein hier abgedruckter Leserbrief wurde natürlich nicht von der “Schwäbischen Zeitung” veröffentlicht. Eine Korrektur der Falschaussage durch die Redaktion der “Schwäbische Zeitung” fand ebenfalls nicht statt.

Nationalität von Tätern

Eine weitere und perfide Form der Lückenpresse…
Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass in der deutschen Presse und eben auch sehr auffällig bei den sog. “Nachrichten” von T-Online seit geraumer Zeit nur noch die Nationalität von deutschen Tätern genannt wird?
Dies allerdings so konstant und gründlich, dass man fast schon sicher sein kann, wenn die Nationalität des Täters nicht genannt wird, es sich nicht um einen nach Merkel-Speech “Schon-länger-hier-Lebenden” handelt…
Hier ein paar willkürlich herausgezogene Beispiele. T-Online tut sich darin besonders hervor:

Wie manipulativ die Medien arbeitet, kann man u.a. daran erkennen, wann die Nationalität von Tätern benannt wird – dann, wenn es sich zweifelsfrei um Deutsche handelt. Ansonsten wird die Nationalität eben verschwiegen.

Keine Nationalität genannt

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_88604870/krefeld-frau-misshandelt-in-kofferraum-gefunden-sorge-um-vier-kinder.html

https://www.t-online.de/region/id_88607168/mutmassliches-toetungsdelikt-mann-stirbt-nach-messerstichen.html

https://www.t-online.de/region/bremen/news/id_88607552/zwei-mutmassliche-messerattacken-in-niedersachsen-und-bremen.html

https://www.t-online.de/region/id_88833138/18-jaehriger-muss-nach-dolchstichen-mehrere-jahr-in-haft.html

https://www.t-online.de/region/berlin/news/id_89091522/polizist-ueberwaeltigt-angreifer-mutter-und-baby-unverletzt.html

https://www.t-online.de/region/id_89110610/23-jaehriger-stirbt-im-muensterland-nach-messerangriff.html

https://www.t-online.de/region/koeln/news/id_89234584/koeln-junger-mann-spaeht-pin-von-senioren-aus-und-erbeutet-tausende-euro.html

https://www.t-online.de/region/id_89235510/23-jaehriger-soll-mitbewohner-getoetet-haben-haftbefehl.html

https://www.t-online.de/region/berlin/news/id_89235498/mann-stirbt-nach-auseinandersetzung-mit-stichwaffen.html

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_89386304/hannover-mann-greift-wahllos-passanten-mit-messer-an.html

https://www.t-online.de/region/hannover/news/id_89428300/23-jaehrige-aus-hannover-erstochen-plaedoyer-der-verteidigung.html

https://www.t-online.de/region/augsburg/news/id_89616516/jugendliche-sollen-20-jaehrigen-beraubt-haben.html

https://www.t-online.de/region/id_89737758/unbekannte-stossen-kinderwagen-um-baby-schwer-verletzt.html

https://www.t-online.de/region/hamburg/news/id_89789938/autofahrer-mit-steinen-angegriffen-und-leicht-verletzt.html

https://www.t-online.de/region/id_89870748/streit-zwischen-zwei-familien-drei-menschen-verletzt.html

Deutsche als Täter beschrieben

https://www.t-online.de/region/id_88690832/-der-perfekte-mord-urteil-im-fall-maria-baumer-erwartet.html

https://www.t-online.de/region/id_88757410/im-wald-verscharrter-19-jaehriger-urteile-rechtskraeftig.html

https://www.t-online.de/region/id_88833484/einsatz-bei-familienstreit-ermittlungen-gegen-polizisten.html

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_88950164/auch-faelle-von-misshandlung-erzieherin-wegen-mordes-an-dreijaehriger-greta-vor-gericht.html

https://www.t-online.de/region/id_89081950/prozess-wegen-mordes-an-dreijaehriger-greta-beweiserhebung.html

https://www.t-online.de/region/id_89110496/jugendlicher-durch-stiche-lebensgefaehrlich-verletzt.html

https://www.t-online.de/region/id_89116146/frau-in-aue-getoetet-verdaechtiger-in-haft.html

https://www.t-online.de/region/id_89130428/frau-beim-sex-getoetet-plaedoyers-und-urteil-erwartet.html

https://www.t-online.de/region/id_89233086/verbrechen-vor-30-jahren-waldstueck-wird-erneut-abgesucht.html

https://www.t-online.de/region/berlin/news/id_89233982/weitere-leichenteile-von-monteur-gefunden-sexualmord-.html

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_89308890/beziehungstat-19-jaehrige-tot-gefunden-gleichaltriger-festgenommen.html

https://www.t-online.de/region/erfurt/news/id_89320442/ehemann-soll-nach-trennung-frau-totgefahren-haben-prozess.html

https://www.t-online.de/region/frankfurt-am-main/news/id_89349370/nachbarn-wegen-ruhestoerung-erstochen-prozess-beginnt.html

https://www.t-online.de/region/stuttgart/news/id_89593470/nach-brutaler-attacke-in-krawallnacht-urteile-erwartet.html

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_89605200/polizei-73-jaehriger-mann-erschiesst-41-jaehrigen-bekannten-.html

https://www.t-online.de/region/muenchen/news/id_89708370/urteil-in-mordprozess-gegen-raser-erwartet.html

https://www.t-online.de/region/id_89708458/frau-bis-in-den-tod-gepruegelt-43-jaehriger-vor-gericht.html

https://www.t-online.de/region/id_89753094/sek-mann-schwer-verletzt-mutmasslicher-taeter-vor-gericht.html

https://www.t-online.de/region/id_89753124/aussprache-eskaliert-vater-und-kinder-vor-gericht.html

Diese Liste lässt sich gerade bei den Nachrichten von T-Online beliebig ausdehnen…

Warum die Presse so agiert, dürfte jedem klar sein: “Um die Tatsachen zu verschleiern und das Volk dumm zu halten.” bzw. in politischer Sprechart “Um das öffentliche Meinungsbild nicht zu verzerren.”

Im Pressekodex liest sich die entsprechende Vorgabe übrigens so:

“In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt. Die Zugehörigkeit soll in der Regel nicht erwähnt werden, es sei denn, es besteht ein begründetes öffentliches Interesse. Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.”

Quelle: https://www.presserat.de/leitsaetze-zur-richtlinie-12-1.html

Daraus resultiert also die Selektion, ob die Nennung der Nationalität des Täters stattfindet oder unterdrückt wird.
Ausländische Straftäter werden eben nicht bzw. nur, wenn es sich nicht vermeiden lässt, mit deren Nationalität genannt. Wohl aber – und fast ausschliesslich regelmässig – die deutsche Tatverdächtigen.
So wird leicht belegbar und mit voller Absicht die Wahrnehmung im Volk manipuliert.
Man liest eben nur noch von den schlimmen deutschen Straftätern, während die Nationalität der anderen ungenannt bleibt.
Und genau dies soll in den Köpfen hängen bleiben: Deutsche Straftäter begehen die Verbrechen.
Denn wer achtet schon auf diese unterschiedliche Handhabung?
Das ist nicht nur unneutral, sondern vielmehr links-manipulativ, denn das Volk wird dadurch gerdadzu entmündigt, sich seine Meinung und sein Weltbild selbst zu erarbeiten.
Dies wird durch eine perfide und vollständige Gleichschaltung erreicht. Ein Jeder soll gefälligst auch dasselbe denken.
Das ist die neue unterschwellige Meinungsbildung nach korrektiver linkspolitischer Diktatur des Geistes.
Und diese Meinung haben auch andere.

Nachwort

An dieser Stelle erneut meine Bitte – lassen Sie sich nicht von sog. “Nachrichten” für dumm verkaufen. Recherchieren Sie selbst die Fakten und bilden sich daraus Ihr eigenes Urteil.

Vergleichen Sie Nachrichten und gegenrechnen Sie die veröffentlichten Zahlen wie ich es z.B. in meinem Kommentar “Migranten-Zahlenspiele” gemacht habe – und Sie werden zu verblüffenden, aber umso klareren Ergebnissen kommen, über welche Sie sicher keine Presse informiert.

Linkslastige deutsche Medien wollen viel – nur nicht die Wahrheit und Tatsachen verbreiten. Ausser, diese sind den Redaktionen genehm und auf deren Linie.
Nachrichten, welche nicht der Redaktionsmeinung entsprechen, werden, äh… “angepasst” und so formuliert, dass sie Lügen als Wahrheit transportieren.
Und das können unsere Medien – durch jahrzehntelange Übung gestählt – inzwischen so gut, dass diese rechtlich nicht einmal wirklich angreifbar sind.

Fallen Sie nicht auf solche Nachrichten herein – denn diese sind alles – nur keine Nachrichten, wie wir sie erwarten.
Wir wollen ehrliche, unvoreingenommene, unparteiische Wahrheiten.
Und was bekommen wir Deutschen aber stattdessen vorgesetzt?