Focus Faktencheck – Unvollständige Ergebnisse

Focus Faktencheck
(Bild-Quelle: https://pixabay.com/ – Gemeinfrei)

Wie der Focus Faktencheck funktioniert

Zum Focus Faktencheck Bericht vom Montag, 05.08.2019, 20:24

Statistik nur auf ersten Blick eindeutig – Focus Faktencheck: Verüben Migranten mehr Gewalttaten als Deutsche?
(Quelle)

Betreutes Denken und gesteuertes Meinungsbild im Focus Faktencheck.

Der Fall: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann hat sich in einem Interview der »Passauer Neuen Presse« kritisch über ein „erhöhtes Risiko“ bezüglich begangener Straftaten von Migranten geäußert. Auch Thüringens AfD-Chef Björn Höcke wies auf einer Wahlkampfveranstaltung in Cottbus auf dieses Risiko hin.
Darauf reagierend, verstieg sich der Focus Faktencheck tatsächlich dazu, die Aussagen der Politiker zu verdrehen, sowie die Zahlen der BKA-Kriminalstatistik zu verharmlosen.
Nur, um Merkels Migrationspolitik nicht so schlimm aussehen zu lassen, wie sie wirklich ist.

Der gemeinsame Tenor der Politiker Herrmann und Höcke:

Es gibt bei Migranten ein erhöhtes Risiko für Gewaltkriminalität.“

Focus Faktencheck folgert:

Teilweise richtig.“

Meine Folgerung:

Der Focus-Online Faktencheck taugt nichts – denn die Aussagen der beiden Politiker sind nicht nur teilweise, sondern ganz und gar – sprich ‚absolut‘ – korrekt!
Aber die Politik und die Medien handeln m. E. nun mal immer getreu dem Motto: Wenn Lügen ohnehin keiner mehr glaubt, muss die unangenehme Wahrheit wenigstens so weit als möglich abgeschwächt werden“.

Die Aussage:

Der bayerische Innenminister Herrmann erklärte im Interview:

Jetzt kommen unübersehbar Menschen aus anderen Kulturkreisen zu uns, in deren Heimat die Gewaltlosigkeit, wie wir sie pflegen, noch nicht so selbstverständlich ist.

Focus Faktencheck folgert:

Damit soll Herrmann laut Focus-Online angedeutet haben:

„… , dass Gewaltbereitschaft kulturell bedingt sein könne.“

Tatsächlicher Fakt ist:

Mit der Repetitio des Zitats liegt Focus-Online sogar ausnahmsweise mal richtig. Aber auch nur damit.
Diese vorsichtige und zurückhaltende Beurteilung des Innenministers Herrmann wurde von ihm genau so geäußert – und trifft den Nagel auf den Kopf.
Dass die nun mal in den Kulturkreisen mancher Staaten praktizierte „Gewaltlosigkeit“ absolut nicht unserer Lebenswirklichkeit entspricht. Unsere Bevölkerung hat dem auch nichts entgegenzusetzen, ja – kann sich zum großen Teil nicht einmal dagegen wehren.
Aus dem Grund, da wir echte Gewaltlosigkeit leben (und das Gewaltmonopol des Staats nicht anzweifeln oder gar bekämpfen). Das brutale Vorgehen der straffälligen Migranten kennt unser Volk nicht, noch kann und will es dieses erwidern.

Eigentlich ist es ja müßig, über derartig klare Tatsachen überhaupt nachzudenken.

Ein kleiner aber feiner Unterschied:

Kulturkreis:

Das vom Innenminister Herrmann verwendete Substantiv „Kulturkreis“ beschreibt lediglich eine zeitlich und geografische Geschlossenheit einer Kultur. Anders ausgedrückt, ein für den Zeitraum ihrer Existenz beanspruchter Lebensraum auf der Erde und eben nicht die Strukturen der dort gelebten Kultur an sich.
Im Klartext: Ein Kulturkreis bedient sich natürlich überwiegend einer gemeinsamen Kultur, ist aber per se natürlich keine solche.
So wie ein Auto zwar über Räder verfügt – aber vier Räder dennoch nun mal kein Auto sind.

Kultur, kulturell:

Das vom Focus-Online Faktencheck allerdings daraus abgeleitete und daraus abgeleitete, um nicht zu sagen, interpretierte Adjektiv „kulturell“ definiert bestimmte und fest eingebürgerte Handlungs- und Vorgehensweisen innerhalb des v.g. Kulturkreises als Usus.

Der Unterschied:

In einem Kulturkreis werden u. a. kulturelle Handlungen und bestimmte Lebensweisen gepflegt – aber eben nicht nur.
Unbeherrschte Gewaltausbrüche einzelner oder mehrerer Mitglieder eines Kulturkreises gehören eben trotzdem nicht zu der dort praktizierten Kultur. Damit sind diese natürlich auch nicht „kulturell bedingt“. Ausgelebte Gewalt kann dort aber u. U. dennoch als Massenphänomen beobachtet werden – aber eben, ohne damit per se zur Kultur dieser Menschen zu gehören.
Existierende Anarchie und mangelnde Rechtsstaatlichkeit sind weitere Beispiele für Probleme in gewissen Kulturkreisen. Damit gehören diese aber dennoch nicht zu der dort etablierten und gelebten Kultur.

Festzustellen ist

Damit ist die Interpretation von Focus-Online, der bayerische Innenminister habe angedeutet, dass Gewaltbereitschaft kulturell bedingt sein könne, aber eine wissenschaftlich unzulässige Theoriefindung und darüber hinaus eine unverschämte Unterstellung.
Hier würde ich nicht einmal als Entschuldigung ein mangelndes Wissen um den Sinn des Wortes des verantwortlichen Schreibers gelten lassen.
Denn m. E. gehört schon eine gehörige Portion Böswilligkeit dazu, einem Politiker das von ihm Geäußerte derart im Munde herumzudrehen.
Dieser Focus-Online-Kommentar dürfte vielmehr knapp an dem Straftatbestand der üblen Nachrede nach StGB § 186 vorbeischrammen – oder diese Grenze bereits überschreiten.

Nochmal klar ausgedrückt: Die Kultur bzw. kulturelle Eigenschaften dieser Menschen hat der Innenminister eben eindeutig nicht angesprochen.

Herrmann hat lediglich auf das Haupt-Lebensgebiet(“…deren Heimat…”), also den überwiegenden und üblichen Lebensmittelpunkt einer definierten Menschenanzahl verwiesen, welche überwiegend derselben Kulturgruppe angehören.
Aber, dass Gewalt zu deren Kultur gehören soll, hat er nicht mal angedeutet.
Ihm wurden aber, wie so oft von Journalisten vollzogen, medienwirksam seine Worte verfälscht und das Gesagte interpretiert – anstatt wörtlich aufgenommen, verstanden und weitergegeben zu werden.

Tatsächlicher Fakt ist:

Damit ist der gesamte Artikel vom Focus Faktencheck mit dieser Schlussfolgerung, was der Innenminister angedeutet haben soll, allerdings eine reinrassige Fake-News.
Folglich wäre gemäß geltender Gesetzeslage sowie der Statuten der Medien dieser Beitrag umgehend zu löschen.

Focus Faktencheck :

Als Untermauerung für seine Unterstellung zieht Focus Faktencheck ein Statement des Soziologen Clemens Kroneberg heran:

Ob jemand gewalttätig wird, hängt von vielen Faktoren ab.“ – Es würden innerhalb der Länder große gesellschaftliche Unterschiede existieren und man könne nicht von einer Kultur eines Landes sprechen, die automatisch zu Gewalttätigkeit führe.
Weiter äußerte Kroneberg: „Die Herkunftskultur als zentrale Ursache auszumachen, schürt tendenziell Ängste, verstärkt Vorurteile und führt zu einem pauschalen Verdacht gegenüber Mitmenschen aus bestimmten Kulturen.

Zusammengefasst wird also von Focus Faktencheck eine eigentlich klare Aussage eines Politikers in deren Aussage verfälscht und diese verdrehte Interpretation dann sogleich durch einen „Experten“ widerlegt und damit negativ besetzt.
Nur, um den Betroffenen in ein ungünstiges, da rechtsorientiertes Licht zu rücken.
So etwas ist aber kein Journalismus, sondern unterste Stufe und m.E. Rufmord! Dabei aber dilettantisch und so durchsichtig wie Frischhaltefolie ausgeführt.

Aber leider sind derartige »Glanzstücke« journalistischer Arbeit inzwischen gängige Praxis in unserem Land, sobald irgendwer etwas Kritisches über die Migranten in unserem Land sagt.
Das ist in meinen Augen kein Journalismus mehr, sondern eine fremde und bewusst manipulierte Meinungsbildung unter dem Diktat einer bestimmten Gruppe, welche die Menschen mit allen Mitteln zu beeinflussen und gleichzuschalten sucht.

Wir bekommen ja ohnehin keine wirklichen Nachrichten mehr.
Nur noch gesteuerte und der vorgegebenen Marschrichtung entsprechende Kommentare, welche vordergründig den Anschein neutraler Berichterstattung zu wahren versuchen und sich als Nachrichten ausgeben möchten.

Tatsächlicher Fakt ist:

Der Innenminister hat, wie gesagt, nicht von einer Kultur gesprochen. Sondern wie oben angemerkt, von einem Kulturkreis – einem geografisch begrenzten Gebiet.
Damit geht die Meinungsäußerung von Kroneberg auch total am Thema vorbei.
Hat Focus-Online das Statement etwa aus einem anderen Zusammenhang gerissen und Herr Kroneberg hat diesen Kommentar zu einem ganz anderen Thema getätigt?
Denn mich wundert, dass ein Soziologe anscheinend die Begriffe »Kulturkreis« und »Kultur(kulturell)« nicht auseinanderhalten kann.
Andererseits hat Kroneberg natürlich pauschal recht, mit seiner Schlussfolgerung.
Wer aus einer Gegend kommt, die für unkontrollierte zwischenmenschlichen Gewalttaten bekannt ist, welche z. T. nicht einmal strafrechtlich verfolgt werden, dem gegenüber sind Menschen aus anderen, zivilisierteren Kulturkreisen sicher zurecht vorsichtig.
Wobei diese Reaktion aber eben nicht mit der Kultur der Menschen zusammenhängt, sondern eben nur mit deren Kulturkreis.

Die Anzahl der Migranten, die hier in Deutschland straffällig werden, ist zwar im Vergleich zu der Anzahl der Migranten insgesamt niedrig.
Aber wie ich folgend darlegen werde, im Vergleich zu der Anzahl der Menschen in Deutschland extrem – um nicht zu sagen ‚wahnsinnig‘ – hoch.

Zuwanderer sind tatsächlich bei bestimmten Gewaltdelikten überproportional vertreten

Das Bundeskriminalamt (BKA) beschäftigt sich in seinem Bundeslagebild 2018 mit Kriminalität im Kontext von Zuwanderung.
Daraus geht hervor, dass bei bestimmten Gewaltdelikten überproportional häufig Zuwanderer unter den Tatverdächtigen sind.
Dies gilt zum Beispiel für Straftaten gegen das Leben (14,3 Prozent).
Bei Körperverletzungen und Raubstraftaten lag der Anteil mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer im Jahr 2018 bei 10,7 %. Bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, war der Anteil 11,8 %.
Hinzu kommen ähnlich große Relationen an Straftaten in minderschweren Bereichen.

Focus Faktencheck folgert:

Die Alters- und Geschlechtsstruktur soll ein Grund für den übermäßigen Migrantenanteil an den gelisteten Straftaten sein.

Tatsächlicher Fakt ist:

Das macht die Aussagen der beiden o.g. Politiker allerdings nicht nur „teilweise richtig“.
Auch spielt dieser Fakt für die nackten Zahlen überhaupt keine Rolle.
Es ist also ein reines Ablenkungsargument, um von den Tatsachen abzulenken.
Wir haben diese Menschen hier in unserem Land und diese begehen nun mal die genannten Prozentsätze der Straftaten in unserem Land.
Ohne diese Zuwanderer hätten wir – wie man es auch dreht und wendet – exakt diese Prozentsätze an Straftaten weniger!

Focus Faktencheck stellt fest:

Die tatverdächtigen Zuwanderer z. B. bei Straftaten gegen das Leben sind fast ausnahmslos männlich (97 %) und in mehr als 70 % der Fälle jünger als 30 Jahre.
Generell ist die Gruppe junger Männer zwischen 14 und 30 Jahren stets diejenige, welche am häufigsten an der Gewaltkriminalität beteiligt ist.

Focus Faktencheck folgert

entschuldigend aber damit, dass, sofern man die Demografie der Schutzsuchenden in Deutschland isoliert von den Vorfällen betrachtet, sich dann auch das Bild bestätigt, dass nun mal überproportional Menschen dieser Altersgruppe und Geschlecht nach Deutschland migrierten.
Laut Zahlen des Statistischen Bundesamtes liegt der Anteil der migrierten Männer bei knapp 63 Prozent.
Das Durchschnittsalter der Migranten Ende des vergangenen Jahres lag bei 29,4 Jahren.
Während aber die deutsche Bevölkerung Ende 2017 durchschnittlich 45,4 Jahre alt und nur zu rund 49 % männlich war.

Tatsächlicher Fakt ist:

Auch diese Nebelkerze des Focus Faktencheck dient nur der Ablenkung.
Diese Fakten schmälern nicht die Aussagen der beiden Politiker – und ändern natürlich auch an den Fallzahlen nicht das Geringste.

Focus Faktencheck folgert:

Man solle zwischen Zuwanderern mit und ohne Bleibeperspektive unterscheiden.
Diejenigen mit Perspektive würden eher unterdurchschnittlich häufig (Gewalt-)Straftaten begehen. Nur bei denen ohne Aussicht auf Bleibe und Job würde es überdurchschnittlich häufig zu solchen Delikten kommen.

Tatsächlicher Fakt ist:

Auch dieses Ablenkungsmanöver spielt überhaupt keine Rolle bei der Bewertung.
Die Gesamtzahlen über die gesamte Masse sind alleine ausschlaggebend. Und die haben wir am Hals und müssen mit der entstandenen Situation klarkommen.

Zusammenfassung:

Was der Focus Faktencheck wohlweislich unterschlägt – und das ist das eigentlich Schlimme an dem Artikel – ist die fehlende Angabe der Gesamtzahl in Deutschland lebender männlicher Personen.
Dies, um dem Leser zu ermöglichen, überhaupt die Zahlen der straffällig gewordenen Migranten mit denjenigen der deutschen Bevölkerung in Relation setzen. Damit dieser sich überhaupt eine reelle Vorstellung vom Ausmaß dieser Bedrohung machen kann.

Aber eben das soll ja bewusst nicht geschehen, dass sich der Leser ein zutreffendes Bild der Situation machen kann und zu erkennen, was das obige „überproportional“ in Zahlen und in der Realität tatsächlich bedeutet.

Diese wichtige Angabe will ich hier nun nachholen:

Der fehlende Fakt:

In Deutschland leben knapp 41Mio. männliche Menschen (Quelle).

Jetzt kann man die Zahlen vergleichen

63 % Männer von ca. 2Mio. Migranten seit 2015 = 1.26 Mio. männliche Migranten.
Aus dieser Gruppe mit 1.26 Mio. Männer haben also Personen u. a. 14,3 % sämtlicher Straftaten gegen das Leben und dazu 10,7 % der Körperverletzungen sowie 11,8 % aller Sexualstraftaten begangen.

Die 1,26Mio. männliche Migranten stellen aber gerade mal 3,15 % der männlichen Bevölkerung in Deutschland – und sind aber für v.g. Verbrechenszahlen verantwortlich.

Nochmal ganz deutlich:

Nur 3,15 % aller männlicher Personen in Deutschland – alle ausschließlich Migranten und zum großen Teil ausreisepflichtige Personen, die wir aber nicht außer Landes schaffen können – begehen über 14 % der Morde und Mordversuche, zusätzlich fast 11 % sämtlicher KV und dazu fast 12 % aller Vergewaltigungen und entsprechende Anbahnungs-Straftaten.
Obendrauf kommen noch die nicht gelisteten Eigentumsdelikte und andere schwere und minderschwere Straftaten obendrauf.

Das ist die eigentliche und bemerkenswerte Tatsache – und diese ist mehr als erschreckend!
Und damit ist das einleitende Statement des Focus Faktencheck „teilweise richtig“ – eine Farce, ja fast schon als eine Volksverdummung zu bezeichnen.
Zumindest ist es aber auf alle Fälle eine reinrassige Fake-News!

Betreutes Denken, gesteuertes Meinungsbild

Das ist aber nun mal der echte Fakt, den niemand – auch nicht mit dem Faktencheck – mitbekommen soll!
Wie ich auch in meinem anderen Beitrag ″Über unsere Medien″ berichtete, werden Vergleichszahlen und Fakten einfach nicht genannt.
Um die Abwesenheit der Fakten zu tarnen, wird stattdessen mit zahlreichen Ablenkungsargumenten gearbeitet. Dies, um die Konzentration des Lesers zu beschäftigen und die Fokussierung von der Kernfrage auf unwichtige Nebenschauplätze zu leiten.
Dieses Vorgehen der Medien ist sehr oft natürlich auch politisch so gewünscht und vorgegeben.

Der oben verlinkte Focus Faktencheck, um welchen es in diesem Kommentar geht, ist nur ein Beispiel für diese Praktik, welches ich ausgewählt habe, da hier gleich zwei erprobte und gerne praktizierte »Verbrechen« der Medien vorhanden sind – ″Fakten verdrehen″ und ″Einordnung durch fehlende Zahlen unterbinden″.

Nachtrag:

Hier noch eine Stellungnahme zu dem Thema Migrations-Straftaten, die heute im Tagesspiegel veröffentlicht wurde.
Es fällt einem wirklich nichts mehr ein, wenn man derartige Ablenkungs-Pamphlete liest, die nichts, aber auch gar nichts Sinnvolles zum Thema beitragen.

Sehr interessant ist allerdings eine tatsächliche Faktensammlung auf der Webseite Wallstreet-Online zu den publizierten und tatsächlichen sexuellen Übergriffen durch Migranten.
Diese zeigt anhand nachvollziehbarer und überprüfbarer Fakten, wie es um die Straffälligkeit der Migranten wirklich bestellt ist.

Auch über die Kosten und prinzipielle Machbarkeit der Migration wird meist nicht berichtet.
Weil es hierbei derart übel aussieht, dass es einfach nicht schöngeredet werden kann.
Wie teuer uns die Migration tatsächlich kommt, habe ich in meinem Beitrag ″Zukunft von Deutschland″ beschrieben.